Der schwarze Stern
der Tupamaros

München, Anfang der Siebziger Jahre in der Zeit der Studentenrevolte: Es treffen sich umherschweifende Haschrebellen, Anarchistinnen und Spontis. In einem kurzen, ausgelassenen Sommer der Anarchie verlieben sich Fred und Jenny ineinander und entwickeln ihre eigene Form der Spaßguerilla: Spottverse, Sprühattacken, Glasmurmel-Angriffe auf Bankschaufenster. Doch die Staatsgewalt versteht keinen Spaß und schlägt zurück. Jenny wird verhaftet. Die Szene spaltet sich. Die einen glauben noch an freie Meinungsäußerung, die anderen erklären dem Staat den Krieg. Lorenz wird entführt und Schleyer ermordet. Als Jenny aus dem Gefängnis ausbricht und in den Untergrund abtaucht, steht Fred vor einer dramatischen Entscheidung.

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