Pressestimmen

Lakonische kleine Sätze machen diesen Roman in ihrer Sparsamkeit groß, Sätze wie: "Der Gestank ist unerträglich." Sätze wie aus Joseph Conrads "Herz der Finsternis". Seyfried zeigt auf frappierend klare Weise, in welcher politisch-bizarren Welt die Menschen vor 100 Jahren lebten, auch in Deutschland.
Rezensiert von Lutz Bunk für Deutschlandradio Kultur 30.06.2008

"Seyfrieds Dokumentarroman lässt uns die deutsch-chinesische Geschichte und damit auch das moderne China besser verstehen. (...)
Gerhard Seyfried ist ein spannender Roman gelungen. Er lehrt uns, dass Fremdherrschaft keinen Bestand hat, ja scheitern muss."
RBB - Stilbruch, 22. Mai 2008

"Gerhard Seyfried entfaltet auf über sechshundert Seiten einen Tatsachenroman über Deutschlands koloniale Vergangenheit in Fernost, greift in die Farbtöpfe und pinselt ein kolossales Gemälde."
Handelsblatt, Dietmar Petersen, 25. Juli

"Spannend, farbig, faktenreich: das erste große historische Epos über Deutschlands koloniale Vergangenheit und den Boxeraufstand in China", schreibt der Verlag im Klappentext. Stimmt – und ist zudem allerfeinste Literatur, neben der Ernsthaftigkeit ihrer Anlage mit hohem Unterhaltungswert. Eines der gelungensten deutschen Bücher der Saison. Der Sommerschmöker!
Rezensiert von Robert Sernatini
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