Gelber Wind
nach den berüchtigten Staubstürmen, die Peking immer wieder heimsuchen.

Peking 1900: Der deutsche Gesandte wird auf offener Straße erschossen – Startschuß zum Aufstand des fremdenfeindlichen Geheimbunds der Boxer. Kirchen gehen in Flammen auf, chinesische Christen und 'Fremde Teufel' werden massakriert. Im Gesandtschaftsviertel verschanzen sich die Diplomaten mit ihren Familien, Dienern, Gästen und kleinen Schutzwachen. Das chinesische Kaiserhaus gibt sich entsetzt, scheint aber insgeheim die Aufständischen zu unterstützen. Vor der Küste versammeln sich die Kriegsschiffe von acht Nationen, Admiral Seymour bricht mit zweitausend Matrosen und Seesoldaten nach Peking auf, um die Belagerten zu befreien. Schon nach wenigen Tagen ist er mitsamt seiner kleinen Streitmacht verschollen.

Der Aufstand der Boxer, erlebt von einem deutschen Seeoffizier, einer jungen Privatlehrerin und dem deutschen Pressekorrespondenten in Peking – zum erstenmal aus deutscher Sicht und sorgfältig recherchiert, u.a. in den Archiven des Auswärtigen Amtes und des Deutschen Historischen Museums.

"The Germans to the Front!"
(Admiral Sir Edward Seymour)
"Pardon wird nicht gegeben, Gefangene werden nicht gemacht!" (Kaiser Wilhelm II.)

Pressestimmen zu Gelber Wind

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